Frauengeschichtsgruppe besuchte Ausstellung in Essen
"Diese Ausstellung ist wirklich sehenswert", sagt Angelika Bielefeld von der Frauengeschichtsgruppe "EigenSinn". Nachdem der erste Herforder Frauengeschichtstag die Frühgeschichte des Stiftes zum Thema hatte und beim zweiten Frauengeschichtstag Königin Mathilde im Mittelpunkt stand, besuchten die Frauen jetzt die "Krone und Schleier-Ausstellung" im Ruhrlandmuseum in Essen.
Dies ist die erste große Ausstellung über das Leben in mittelalterlichen Frauenklöstern. Gemeinsam mit der Volkshochschule und in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Kreis Herford, Spenge, Bünde und dem Frauenreferat des Kirchenkreises hatte die Frauengeschichtsgruppe zu dieser Tagesfahrt eingeladen. Kunsthistorikerin Christiane Sauerländer stimmte die 38 Teilnehmerinnen während der Fahrt mit Hintergrundinformationen auf das Ausstellungserlebnis ein.
Bei der Führung durch die Ausstellung mussten die Frauen aus dem Kreis Herford allerdings feststellen, dass die Geschichte des Herforder Stiftes nicht entsprechend seiner geschichtlichen Bedeutung repräsentiert war. Dem Besuch im Ruhrlandmuseum schloss sich eine Besichtigung des Essener Domes und des Domschatzes an. Bevor am späten Nachmittag die Rückreise angetreten wurde, nutzten alle Frauen die Gelegenheit, im Schloss Borbeck, einer früheren Sommerresidenz der Essener Fürstäbtissinnen, ihre Eindrücke bei Kaffee und Kuchen auszutauschen. In Herford angekommen verabschiedeten sich viele Frauen mit der Bitte an die Organisatorinnen, weitere Fahrten dieser Art auch künftig anzubieten. Die Ausstellung "Krone und Schleier" zeigt bis zum 3. Juli im ersten Teil die Geschichte der Klöster und Stifte von 500 bis 1200 im Ruhrlandmuseum und im zweiten Teil die Zeit der Orden von 1200 bis 1500 in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn.
Dies ist die erste große Ausstellung über das Leben in mittelalterlichen Frauenklöstern. Gemeinsam mit der Volkshochschule und in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Kreis Herford, Spenge, Bünde und dem Frauenreferat des Kirchenkreises hatte die Frauengeschichtsgruppe zu dieser Tagesfahrt eingeladen. Kunsthistorikerin Christiane Sauerländer stimmte die 38 Teilnehmerinnen während der Fahrt mit Hintergrundinformationen auf das Ausstellungserlebnis ein.
Bei der Führung durch die Ausstellung mussten die Frauen aus dem Kreis Herford allerdings feststellen, dass die Geschichte des Herforder Stiftes nicht entsprechend seiner geschichtlichen Bedeutung repräsentiert war. Dem Besuch im Ruhrlandmuseum schloss sich eine Besichtigung des Essener Domes und des Domschatzes an. Bevor am späten Nachmittag die Rückreise angetreten wurde, nutzten alle Frauen die Gelegenheit, im Schloss Borbeck, einer früheren Sommerresidenz der Essener Fürstäbtissinnen, ihre Eindrücke bei Kaffee und Kuchen auszutauschen. In Herford angekommen verabschiedeten sich viele Frauen mit der Bitte an die Organisatorinnen, weitere Fahrten dieser Art auch künftig anzubieten. Die Ausstellung "Krone und Schleier" zeigt bis zum 3. Juli im ersten Teil die Geschichte der Klöster und Stifte von 500 bis 1200 im Ruhrlandmuseum und im zweiten Teil die Zeit der Orden von 1200 bis 1500 in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn.

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